Sandstrahl-Pistole "Buran plus" mit Sandrückführung

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  • 03730
Die KSD-Buran Plus Sandstrahlpistole eignet sich besonders für Strahlarbeiten an... mehr
Produktinformationen "Sandstrahl-Pistole "Buran plus" mit Sandrückführung"
  • Werkzeugqualität 2
  • Werkzeugqualität 3

Die KSD-Buran Plus Sandstrahlpistole eignet sich besonders für Strahlarbeiten an der Karosserie oder andere Teile mit eher ebener Oberfläche wenn wenig Staub entstehen soll.

Das Ansatzstück aus weichem Gummi wird bündig auf den Untergrund aufgesetzt, sodass kein Strahlgut entweichen kann. Durch den Aufprall des Strahlmittels und durch eine „Luftzirkulation“ wird das Strahlmittel in Auffangsack zurück geführt.

Die Pistole „Buran plus“ besitzt ein größeres Füllvolumen als die Pistole „Gibli“ und fängt das Strahlgut separat auf. Sobald der Becher leer ist füllt man das Strahlgut (ausgesiebt) wieder in den Becher zurück.

Die Pistole Buran plus überzeugte im Oldtimer-Markt Test (3/2010) durch bestes Strahlergebnis, hohe Qualität und geringste Staubentwicklung.

Auf den ersten Blick erscheint es negativ, dass die Pistole mit nur einem Mundstück (Ansatzstück) geliefert wird. In der Praxis stellt dies keinen Nachteil dar, da das Ansatzstück weich ist und sich sehr gut an die Karosserieform anschmiegt. Somit ist das Strahlen an Falzen, Kanten und Winkeln problemlos möglich, der Strahlmittelverlust ist in der Regel nicht größer als bei verschiedenen Ansatzstücken, die nur für wenige Fälle wirklich perfekt passen. Eine gute Hilfe ist es auch immer das Ansatzstück mit 2 Fingern der 2. Hand in die richtige Form zu halten, so läst sich sahr staubarm arbeiten.

Lieferung inkl. Ersatzstrahldüse und Ersatz-Gummitülle

Markenprodukt. Bei Bedarf Ersatzteile lieferbar

Die drei KSD-Strahlpistolen „Buran“, „Sharav“ und „Buran plus“ sind einstellbar und somit auf die zu strahlende Oberfläche und den vorhandenen Luftdruck anpassbar. Je weiter Sie die Düse herausdrehen umso mehr Strahlmittel wird gefördert umso höher ist aber auch der Luftverbrauch. Die optimale Einstellung erreichen Sie, indem Sie die Strahldüse komplett einschrauben und dann wieder etwa 5-7 Umdrehungen herausdrehen. Anschließend kontern Sie die Mutter. Drehen Sie die Strahldüse nicht zu weit heraus, dadurch würde der Verschleiß unnötig stark zu nehmen. Strahlgut sollte immer trocken gelagert werden, damit es fließfähig bleibt. Feuchtes Strahlmittel klumpt und verstopf die Pistole.
 

 

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